Armut und Korruption sind laut einer neuen Studie die größten Sorgen der Welt. Gleich dahinter kommt eine neue Angst, die sich in einigen Ländern rasend schnell ausbreitet: Jobverlust!
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Während diese beiden Themen schon in den vergangenen Jahren ganz oben auf der Liste standen, beobachteten die Marktforscher an dritter Stelle ein neues Phänomen: Die Arbeitslosigkeit wird weltweit zu einem immer dringenderen Thema. 18 Prozent der Befragten gaben an, darüber gesprochen zu haben. Das waren sechsmal so viel wie bei der ersten Studie im Jahr 2009. Damit liegt die Arbeitslosigkeit unter den weltweiten Sorgen gleichauf mit der Furcht vor steigenden Preisen.
Es ist eine gigantische Umfrage: 11.000 Menschen in 23 Ländern hat der britische Sender BBC danach befragen lassen, welche Themen sie in den vergangenen Monaten mit Freunden oder in der Familie diskutiert haben. An erster Stelle kam dabei die Korruption – fast ein Viertel der Befragten gab an, über dieses Thema gesprochen zu haben. Auch extreme Armut beschäftigt die Menschen in vielen Ländern der Welt. Insgesamt hatte jeder Fünfte zuletzt darüber diskutiert.
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